PC GLOBAL – ARBEIT, UMWELT UND ENTWICKLUNG IN DER COMPUTERINDUSTRIE

PC global ist ein Projekt der NGO WEED - Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung. Das Projekt befasst sich mit der Einbindung von Entwicklungsländern in globale Wertschöpfungsketten der Computerproduktion. Es klärt über die Arbeitsbedingungen und ökologischen Auswirkungen der Produktion und Verschrottung von Computern auf. Ziel ist es, Alternativen zu einer globalen Abwärtsspirale bei Arbeit-, Umwelt- und Sozialstandards aufzuzeigen  

Project Outline in English


NEWS:
Neue WEED-Broschüren
  • Wege aus der Dumpingfalle. Der Preiskampf auf dem Computermarkt und die  Potentiale des sozial-ökologischen öffentlichen Einkauf

  • System Error. Die Schattenseiten der globalen Computerproduktion

Zwei neue WEED-Broschüren aus dem Projekt PC global setzen sich mit dem Zusammenhang zwischen dem Kostensenkungswettlauf der Computerproduzenten und dem Dumping in Arbeitsbedingungen und Umweltstandards auseinander.

 

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Pressemitteilung: "Grüne" IT muss wirklich grün und fair werden

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Zur Eröffnung der CeBIT fordern PC global/WEED und Germanwatch Umweltschutz sowie Arbeits- und Menschenrechte in der globalen IT-Industrie

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Lehrerfortbildung: Der Weg eines Computers

Die Bearbeitung des Themas Gobalisierung am Beispiel einer Bildungs-CD zu Produktion und Verschrottung von Computern.

Termin: Donnerstag 13. 03. 2008, 15:30 - 17:30 Uhr

Ort: Städtische Gesamtschule Solingen, Wupperstraße 126, 42651 Solingen

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Neuerscheinung des Dokumentarfilms "Digitale Handarbeit - Chinas Weltmarktfabrik für Computer"
29.11.2007: Der Film "Digitale Handarbeit" wurde von der Filmemacherin Alexandra Weltz im Auftrag von PC global ein Projekt von WEED produziert und kann ab sofort bestellt werden. Die Lieferung erfolgt ab Januar 2008.
Filmpremiere "Digitale Handarbeit - Chinas Weltmarktfabrik für Computer" Image

Neue Bildungs-CD: Der Weg eines Computers

27.11.2007: Von der globalen Produktion bis zur Verschrottung. Materialien für die Bildungsarbeit

Computer gelten als Sinnbild des globalisierten 21. Jahrhunderts: Schick, flexibel, der Schlüssel zur immateriellen Welt des globalen Cyberspace. Doch der Blick hinter die Kulissen zeigt ein anderes Bild: Die Einzelteile des Computers werden rund um den Globus hergestellt. Die sozialen und ökologischen Folgen für ArbeiterInnen und AnwohnerInnen sind dabei oft schwerwiegend. Image

Hitachi- Arbeiter online

Das japanische Unternehmen Hitachi will in Guadalajara seine Produktionsstätte schließen und stattdessen eine neue Produktionsstätte auf den Philippinen errichten. Dagegen protestieren die ArbeiterInnen der Hitachi-Niederlassung Guadalajaras. Einen Film, der von den Betroffenen selbst produziert wurde, findet man unter http://www.youtube.com/watch?v=p25Gr155sIw. Auch eine Website zum Thema wurde eingerichtet (spanisch).

 

Chinareise

Vom 28. März bis 18. April fuhren die Filmemacherin Alexandra Weltz und die WEED-Mitarbeiterin Sarah Bormann gemeinsam nach China. Sinn und Zweck der Reise war die Recherche für den geplanten Dokumentarfilm zum Projekt, wir filmten aber auch bereits vor Ort.

Eine kommentierte Bildstrecke der Reise kann hier in Kürze angeschaut werden. Außerdem sei hier auf zwei Reiseberichte verwiesen.

Nr.1 und Nr.2

Werkstattgespräch: Faire Beschaffung von Computern - Strategien und Handlungsspielräume

Die sozialen und ökologischen Hintergründe der PC-Produktion werden bei der Beschaffung von Computern selten berücksichtigt. WEED möchte im Rahmen dieses Werkstattgesprächs die Spielräume einer öffentlichen Beschaffungspolitik ausloten, die bewusst auf die sozialen und ökologischen Kosten der Hardware achtet. Eingeladen sind Experten aus Zivilgesellschaft, öffentlicher Verwaltung, Politik und Industrie.

Termin: 12. März 2008, 12.00 - 17.00 Uhr

Ort: Welthaus Bielefeld, August-Bebel-Str. 62, 33602 Bielefeld

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Förderung

Wir danken der Nordrhein-Westfälischen Stiftung für die finanzielle Förderung.

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